Games 1

Zwischen Realität und Surrealität

„Games 1“ zeigt zwei Menschen beim Schachspiel, während ein übergroßer König im Hintergrund dominiert. Die Szene betont das direkte, analoge Zusammenspiel – den bewussten Austausch, das gemeinsame Nachdenken, die Intimität eines Spiels, das man noch körperlich und gemeinsam erlebt. In einer zunehmend digitalen Welt wirkt dieses analoge Spiel wie ein seltenes, kostbares Ritual, das bewusst entschleunigt und menschliche Nähe erlaubt.

Gleichzeitig kontrastiert der überdimensionale König die Zerbrechlichkeit dieser Momente, als würde das System oder die digitale Realität über dem persönlichen Spiel schweben. Das Werk wird so zu einer Reflexion über verlorene Nähe, bewusstes Miteinander und die Spannung zwischen realer Interaktion und virtueller Welt.

 


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